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SUMMARY:Kartfreitag - Gottesdienst zur Sterbestunde
DESCRIPTION:Im Rahmen eines Gottesdienstes zur Sterbestunde Jesu am Karfreitag singen wir die Johannes-Passion von Heinrich Schütz sowie weitere passende Werke zur Passion.
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SUMMARY:„Klassiker-Messen“ - katholische Kirchenmusik von jungen Wiener Genies
DESCRIPTION:  \nIm Gesamtwerk der drei großen Wiener Klassiker Joseph Haydn\, Wolfgang Amadeus Mozart und Ludwig van Beethoven spielt die Kirchenmusik eine (wenngleich unterschiedlich gewichtete) Rolle. Beethovens „Missa solemnis“ aus dem Jahre 1823 (er hatte ca. 20 Jahre zuvor schon eine C-Dur-Messe komponiert) sprengte hinsichtlich von Besetzung und Dauer alle bisherigen Grenzen – während eines Gottesdienstes war diese Messe nicht aufführbar\, was den Komponisten nicht davon abhielt\, dieses Werk einst als sein bestes zu bezeichnen. \nBereits acht Jahre zuvor (1815) hatte der damals 18jährge Franz Schubert für die Dorfkirche seines Geburts- und Wohnortes Himmelpfortgrund (ein Vorort von Wien) seine G-Dur-Messe komponiert. Gerade die vokalsolistischen Abschnitte (z.B. im „Benedictus“) mit ihren wunderbar weitschweifigen Melodien gemahnen immer wieder an den späteren „Liederfürsten“ Schubert (ein Jahr zuvor hatte er mit „Gretchen am Spinnrade“ eines seiner bekanntesten Lieder niedergeschrieben). Bei Schubert sollten es dann insgesamt sechs Messen werden…\nEbenfalls mit 18 Jahren verfasste Wolfgang Amadeus Mozart für eine Aufführung im Salzburger Dom seine Missa brevis D-Dur. Das „brevis“ (lat. für kurz) bedeutet hier – im Gegensatz zur evangelisch-lutherischen Kirchenmusik\, wo in diesem Fall nur Kyrie und Gloria vertont werden – dass der gesamte Ordinariumstext erklingt\, aber eben in Bezug auf Besetzung und Dauer sehr sparsam und kurz (und damit ohne Probleme in die Gottesdienst-Liturgie zu integrieren).\nDie auf 1749/50 datierte erste seiner insgesamt 12 Messen komponierte Joseph Haydn wahrscheinlich am Ende seiner Zeit als Knaben-Sopran-Solist am Wiener Stephansdom. In der Missa brevis F-Dur des damals 17jährigen sind neben dem vierstimmigen Chor lediglich zwei Sopran-Soli besetzt – in der Haydn-Biographik wird gemutmaßt\, dass der Komponist diese durchaus anspruchsvollen Partien für sich selbst und seinen 12jährigen Bruder Michael\, der damals ebenfalls als Kapellknabe am Stephansdom wirkte\, niedergeschrieben haben soll… \nIn der sächsischen Musik- bzw. Konzertpraxis spielen Mess-Vertonungen von (katholischen) Komponisten eine eher untergeordnete Rolle. Bezogen auf die Gottesdienstordnungen waren solche Werke im protestantisch geprägten Mitteldeutschland seit der Reformation eh nicht mehr gefragt. Im Zuge des Wirken Martin Luthers war die figurale Kirchenmusik auf die ersten beiden Ordinariums-Abschnitte Kyrie und Gloria sowie auf das Sanctus beschränkt\, so dass selbst solch ein Gipfelwerk wie die ca. zwei Stunden lange h-moll-Messe Johann Sebastian Bachs im Leipziger oder Dresdener Gottesdienst nie erklingen konnte. Während aber Bachs „Hohe Messe“ hier zu Lande den Eingang in die (Kirchen-)Konzertprogramme längst gefunden hat\, verdienen es die Messen der Wiener Klassiker\, mehr aufgeführt und damit belebt zu werden. \nProgramm:\n \n\nMissa Brevis F-Dur (Hb.XXII:1) – Joseph Haydn\nMesse G-Dur (D 167) – Franz Schubert\nMissa brevis D-Dur (KV 194) – Wolfang Amadeus Mozart\n\nMitwirkende: \nLeevke Hambach – Sopran\nHedwig Wiest – Alt\nMichael Schaffrath – Tenor\nSimon Zeppenfeld – Bass\nMechthild Winter – Truhenorgel\nKammerorchester „musica juventa“ Halle\n(Leitung: Matthias Erben) \nEintrittspreise:\nVollzahler: 25€\nErmäßigt: 15€
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SUMMARY:"Es kommt ein Schiff\, geladen..."
DESCRIPTION:Zu einem Konzert mit adventlicher und weihnachtlicher Chormusik lädt der Kammerchor “nota bene Leipzig” ein. “Der Anker haft’ auf Erden”… zwar sind es noch einige Tage bis zum “Anker” – dem Weihnachtsfest\, aber für die Zeit des Dahin-Kommens (“advenere” – das Ankommen) haben Komponisten und Komponistinnen in den vergangenen Jahrhunderten nicht zuletzt unter Verwendung von bekannten Kirchenliedern immer wieder wunderbare Musik geschrieben! “Das Schiff geht still im Triebe” – Stille soll und will uns diese Musik in der Zeit der Vorbereitung auf das Heilige Fest vermitteln\, aber auch Freude auf das\, worauf gewartet wird. Und freuen kann sich das Publikum unter anderem auf Werke von Michael Praetorius\, Johannes Eccard\, Heinrich Schütz\, Johann Sebastian Bach und Hugo Distler. Wir möchten auch versuchen\, die Zungen der Zuhörer zu lösen\, um gemeinsam in der Musik Freude zu finden – bei einigen Liedern sind alle ganz herzlich zum Mitsingen eingeladen. “nota bene Leipzig” singt unter der Leitung von Martin Krumbiegel\, der mit kurzen Moderationen auch durch das Programm führen wird. \nProgramm:\nAdvents- und Weihnachtsmusiken\, u.a. von Praetorius\, Eccard\, Bach\, Reger
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DESCRIPTION:Zu einem Konzert mit adventlicher und weihnachtlicher Chormusik lädt der Kammerchor “nota bene Leipzig” ein. “Der Anker haft’ auf Erden”… zwar sind es noch einige Tage bis zum “Anker” – dem Weihnachtsfest\, aber für die Zeit des Dahin-Kommens (“advenere” – das Ankommen) haben Komponisten und Komponistinnen in den vergangenen Jahrhunderten nicht zuletzt unter Verwendung von bekannten Kirchenliedern immer wieder wunderbare Musik geschrieben! “Das Schiff geht still im Triebe” – Stille soll und will uns diese Musik in der Zeit der Vorbereitung auf das Heilige Fest vermitteln\, aber auch Freude auf das\, worauf gewartet wird. Und freuen kann sich das Publikum unter anderem auf Werke von Michael Praetorius\, Johannes Eccard\, Heinrich Schütz\, Johann Sebastian Bach und Hugo Distler. Wir möchten auch versuchen\, die Zungen der Zuhörer zu lösen\, um gemeinsam in der Musik Freude zu finden – bei einigen Liedern sind alle ganz herzlich zum Mitsingen eingeladen. “nota bene Leipzig” singt unter der Leitung von Martin Krumbiegel\, der mit kurzen Moderationen auch durch das Programm führen wird. \nProgramm:\nAdvents- und Weihnachtsmusiken\, u.a. von Praetorius\, Eccard\, Bach\, Reger
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DESCRIPTION:Zu einem Konzert mit adventlicher und weihnachtlicher Chormusik lädt der Kammerchor “nota bene Leipzig” ein. “Der Anker haft’ auf Erden”… zwar sind es noch einige Tage bis zum “Anker” – dem Weihnachtsfest\, aber für die Zeit des Dahin-Kommens (“advenere” – das Ankommen) haben Komponisten und Komponistinnen in den vergangenen Jahrhunderten nicht zuletzt unter Verwendung von bekannten Kirchenliedern immer wieder wunderbare Musik geschrieben! “Das Schiff geht still im Triebe” – Stille soll und will uns diese Musik in der Zeit der Vorbereitung auf das Heilige Fest vermitteln\, aber auch Freude auf das\, worauf gewartet wird. Und freuen kann sich das Publikum unter anderem auf Werke von Michael Praetorius\, Johannes Eccard\, Heinrich Schütz\, Johann Sebastian Bach und Hugo Distler. Wir möchten auch versuchen\, die Zungen der Zuhörer zu lösen\, um gemeinsam in der Musik Freude zu finden – bei einigen Liedern sind alle ganz herzlich zum Mitsingen eingeladen. “nota bene Leipzig” singt unter der Leitung von Martin Krumbiegel\, der mit kurzen Moderationen auch durch das Programm führen wird. \nProgramm:\nAdvents- und Weihnachtsmusiken\, u.a. von Praetorius\, Eccard\, Bach\, Reger
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DESCRIPTION:Zu einem Konzert mit adventlicher und weihnachtlicher Chormusik lädt der Kammerchor “nota bene Leipzig” ein. “Der Anker haft’ auf Erden”… zwar sind es noch einige Tage bis zum “Anker” – dem Weihnachtsfest\, aber für die Zeit des Dahin-Kommens (“advenere” – das Ankommen) haben Komponisten und Komponistinnen in den vergangenen Jahrhunderten nicht zuletzt unter Verwendung von bekannten Kirchenliedern immer wieder wunderbare Musik geschrieben! “Das Schiff geht still im Triebe” – Stille soll und will uns diese Musik in der Zeit der Vorbereitung auf das Heilige Fest vermitteln\, aber auch Freude auf das\, worauf gewartet wird. Und freuen kann sich das Publikum unter anderem auf Werke von Michael Praetorius\, Johannes Eccard\, Heinrich Schütz\, Johann Sebastian Bach und Hugo Distler. Wir möchten auch versuchen\, die Zungen der Zuhörer zu lösen\, um gemeinsam in der Musik Freude zu finden – bei einigen Liedern sind alle ganz herzlich zum Mitsingen eingeladen. “nota bene Leipzig” singt unter der Leitung von Martin Krumbiegel\, der mit kurzen Moderationen auch durch das Programm führen wird. \nProgramm:\nAdvents- und Weihnachtsmusiken\, u.a. von Praetorius\, Eccard\, Bach\, Reger
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DESCRIPTION:„Ich weiß\, dass mein Erlöser lebt – Musik zum Ende des Kirchenjahres“ – so ist das aktuelle Programm des im September letzten Jahres gegründeten Vokalensembles „nota bene leipzig“ überschrieben. Als zentrales Stück erklingen dabei die „Musicalischen Exequien“ von Heinrich Schütz; eine Sterbemusik\, deren Texte sich der Auftraggeber – Heinrich Posthumus Reuss – bereits vor seinem Tod im Dezember 1635 zusammengestellt hatte. Die zu den Beisetzungsfeierlichkeiten am 4. Februar 1636 aufgeführte dreiteilige Komposition wird verteilt auf verschiedene Stellen des Programmes zu hören sein. Daneben erklingen Werke des 17. bis 21. Jahrhunderts\, unter anderem von Sethus Calvisius Johann Schelle\, Johann Adam Hiller\, Johannes Bahms\, Ralf Schrabbe und Martin Krumbiegel.\nIn zwei der aufgeführten Werke kommt nach den Vorgaben der Komponisten ein „chorus latentis“ (Fernchor) zum Einsatz – als Symbolklang für die ferne\, bessere Welt; für die Erlösung im ewigen Leben. Am Ende des Kirchenjahres gehen die Gedanken zurück in die Vergangenheit\, zu den verstorbenen Angehörigen und Freunden\, aber auch die Gegenwart mit der Endlichkeit des eigenen irdischen Lebens ist präsent. Dies führt gerade in der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts immer wieder zu wunderbar verschiedenen Ergebnissen: schmerzvolle Klänge stehen neben tröstlichen. Einige der verwendeten Kirchenliedstrophen\, aber auch Texte aus dem Alten und Neuen Testament sind – ihrem Grundaffekt folgend – auch mit entspannten\, freudig-tänzerischen Ausdrucksformen gekoppelt.\nMit seinem Konzert möchte „nota bene leipzig“ unter der Leitung von Martin Krumbiegel der Zuhörergemeinde einige dieser Faccetten nahebringen und dabei auch zu Dankbarkeit und Andacht beitragen. \n  \nProgramm: \n\nMusikalische Exequien – Heinrich Schütz\nIch weiß\, dass mein Erlöser lebt – Heinrich Schütz\nUnser Leben währet 70 Jahr – Sethus Calvisius\nUnser Leben währet 70 Jahr – Johann Hermann Schein\nErbarm dich mein\, o Herre Gott – Andreas Hammerschmidt\nVerleih uns Frieden – Ralf Schrabbe\nUnser Leben ist ein Schatten – Johann Bach\nKomm\, Jesu komm – Johann Schelle\nKomm\, Jesu komm – Johann Sebastian Bach\nEin 151. Psalm – Martin Krumbiegel
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DESCRIPTION:„Ich weiß\, dass mein Erlöser lebt – Musik zum Ende des Kirchenjahres“ – so ist das aktuelle Programm des im September letzten Jahres gegründeten Vokalensembles „nota bene leipzig“ überschrieben. Als zentrales Stück erklingen dabei die „Musicalischen Exequien“ von Heinrich Schütz; eine Sterbemusik\, deren Texte sich der Auftraggeber – Heinrich Posthumus Reuss – bereits vor seinem Tod im Dezember 1635 zusammengestellt hatte. Die zu den Beisetzungsfeierlichkeiten am 4. Februar 1636 aufgeführte dreiteilige Komposition wird verteilt auf verschiedene Stellen des Programmes zu hören sein. Daneben erklingen Werke des 17. bis 21. Jahrhunderts\, unter anderem von Sethus Calvisius Johann Schelle\, Johann Adam Hiller\, Johannes Bahms\, Ralf Schrabbe und Martin Krumbiegel.\nIn zwei der aufgeführten Werke kommt nach den Vorgaben der Komponisten ein „chorus latentis“ (Fernchor) zum Einsatz – als Symbolklang für die ferne\, bessere Welt; für die Erlösung im ewigen Leben. Am Ende des Kirchenjahres gehen die Gedanken zurück in die Vergangenheit\, zu den verstorbenen Angehörigen und Freunden\, aber auch die Gegenwart mit der Endlichkeit des eigenen irdischen Lebens ist präsent. Dies führt gerade in der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts immer wieder zu wunderbar verschiedenen Ergebnissen: schmerzvolle Klänge stehen neben tröstlichen. Einige der verwendeten Kirchenliedstrophen\, aber auch Texte aus dem Alten und Neuen Testament sind – ihrem Grundaffekt folgend – auch mit entspannten\, freudig-tänzerischen Ausdrucksformen gekoppelt.\nMit seinem Konzert möchte „nota bene leipzig“ unter der Leitung von Martin Krumbiegel der Zuhörergemeinde einige dieser Faccetten nahebringen und dabei auch zu Dankbarkeit und Andacht beitragen. \n  \nProgramm: \n\nMusikalische Exequien – Heinrich Schütz\nIch weiß\, dass mein Erlöser lebt – Heinrich Schütz\nUnser Leben währet 70 Jahr – Sethus Calvisius\nUnser Leben währet 70 Jahr – Johann Hermann Schein\nErbarm dich mein\, o Herre Gott – Andreas Hammerschmidt\nVerleih uns Frieden – Ralf Schrabbe\nUnser Leben ist ein Schatten – Johann Bach\nKomm\, Jesu komm – Johann Schelle\nKomm\, Jesu komm – Johann Sebastian Bach\nEin 151. Psalm – Martin Krumbiegel
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SUMMARY:Ich weiß\, dass mein Erlöser lebt
DESCRIPTION:„Ich weiß\, dass mein Erlöser lebt – Musik zum Ende des Kirchenjahres“ – so ist das aktuelle Programm des im September letzten Jahres gegründeten Vokalensembles „nota bene leipzig“ überschrieben. Als zentrales Stück erklingen dabei die „Musicalischen Exequien“ von Heinrich Schütz; eine Sterbemusik\, deren Texte sich der Auftraggeber – Heinrich Posthumus Reuss – bereits vor seinem Tod im Dezember 1635 zusammengestellt hatte. Die zu den Beisetzungsfeierlichkeiten am 4. Februar 1636 aufgeführte dreiteilige Komposition wird verteilt auf verschiedene Stellen des Programmes zu hören sein. Daneben erklingen Werke des 17. bis 21. Jahrhunderts\, unter anderem von Sethus Calvisius Johann Schelle\, Johann Adam Hiller\, Johannes Bahms\, Ralf Schrabbe und Martin Krumbiegel.\nIn zwei der aufgeführten Werke kommt nach den Vorgaben der Komponisten ein „chorus latentis“ (Fernchor) zum Einsatz – als Symbolklang für die ferne\, bessere Welt; für die Erlösung im ewigen Leben. Am Ende des Kirchenjahres gehen die Gedanken zurück in die Vergangenheit\, zu den verstorbenen Angehörigen und Freunden\, aber auch die Gegenwart mit der Endlichkeit des eigenen irdischen Lebens ist präsent. Dies führt gerade in der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts immer wieder zu wunderbar verschiedenen Ergebnissen: schmerzvolle Klänge stehen neben tröstlichen. Einige der verwendeten Kirchenliedstrophen\, aber auch Texte aus dem Alten und Neuen Testament sind – ihrem Grundaffekt folgend – auch mit entspannten\, freudig-tänzerischen Ausdrucksformen gekoppelt.\nMit seinem Konzert möchte „nota bene leipzig“ unter der Leitung von Martin Krumbiegel der Zuhörergemeinde einige dieser Faccetten nahebringen und dabei auch zu Dankbarkeit und Andacht beitragen. \n  \nProgramm: \n\nMusikalische Exequien – Heinrich Schütz\nIch weiß\, dass mein Erlöser lebt – Heinrich Schütz\nUnser Leben währet 70 Jahr – Sethus Calvisius\nUnser Leben währet 70 Jahr – Johann Hermann Schein\nErbarm dich mein\, o Herre Gott – Andreas Hammerschmidt\nVerleih uns Frieden – Ralf Schrabbe\nUnser Leben ist ein Schatten – Johann Bach\nKomm\, Jesu komm – Johann Schelle\nKomm\, Jesu komm – Johann Sebastian Bach\nEin 151. Psalm – Martin Krumbiegel
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SUMMARY:Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
DESCRIPTION:Mit dem Deutschen Requiem hat Johannes Brahms ein Werk geschaffen\, das weit über die Grenzen einer traditionellen Totenmesse hinausgeht. Anders als die lateinische Liturgie richtet sich sein Requiem nicht primär an die Verstorbenen\, sondern an die Lebenden: „Selig sind\, die da Leid tragen\, denn sie sollen getröstet werden.“ \nDie Auswahl biblischer Texte traf Brahms selbst – ein sehr persönliches Mosaik aus Trost\, Hoffnung und menschlicher Vergänglichkeit. Die Musik verbindet tiefe Innigkeit mit überwältigender Klangfülle und spannt einen Bogen von leiser Trauer bis zu kraftvoller Zuversicht. \nSo wird das Werk zu einer „menschlichen“ Totenmesse: eine Musik\, die Leid und Trost gleichermaßen ernst nimmt\, die Fragen nach Endlichkeit und Hoffnung stellt – und eine Antwort in Form von ergreifender Schönheit gibt.
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SUMMARY:"Tota pulchra es\, amica mea - Meine Freundin\, du bist schön"
DESCRIPTION:In unserem aktuellen Konzert widmen wir uns einem der faszinierendsten Texte der Weltliteratur: dem Hohelied Salomos. Seit Jahrhunderten inspiriert die poetische Sprache dieses biblischen Liebeslieds Komponisten unterschiedlichster Epochen – von der frühen Renaissance bis zur Moderne. \nDas Programm führt von den schlichten\, innigen Klängen John Dunstables über die meisterhafte Polyphonie Palestrinas\, Monteverdis expressive Madrigaltradition und die deutschsprachigen Fassungen von Lechner und Franck bis hin zu den geistlich-erhabenen Vertonungen Heinrich Schützs. Einen besonderen Akzent setzen die romantische Klangfülle Edward C. Bairstows und die zeitgenössische Reflexion Martin Krumbiegels. \nSo entsteht ein vielstimmiger Dialog über Jahrhunderte hinweg: über Schönheit\, Sehnsucht\, Nähe und Distanz – Themen\, die das Hohelied in seiner Bildsprache einzigartig feiert und die bis heute nichts von ihrer Kraft verloren haben. \n  \nProgramm: \n\nQuam pulchra es – John Dunstable\nAus Canticum Canticorum (Giovanni Pierluigi da Palestrina):\n\nDuo ubera tua\nQuam pulchra es\n\n\nQuam pulchra es – Claudio Monteverdi\nDas Hohenlied Salomonis – Leonhard Lechner\nDu bist aller Dinge schön – Melchior Franck\nEr küsse mich mit dem Kusse seines Mundes – Melchior Franck\nEgo dormio et cor meum vigilat – Heinrich Schütz\nVulnerasti cor meum – Heinrich Schütz\nI sat down – Edward C. Bairstow\nWarum wir die Liebe nicht wecken sollten – Martin Krumbiegel
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