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SUMMARY:Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
DESCRIPTION:Mit dem Deutschen Requiem hat Johannes Brahms ein Werk geschaffen\, das weit über die Grenzen einer traditionellen Totenmesse hinausgeht. Anders als die lateinische Liturgie richtet sich sein Requiem nicht primär an die Verstorbenen\, sondern an die Lebenden: „Selig sind\, die da Leid tragen\, denn sie sollen getröstet werden.“ \nDie Auswahl biblischer Texte traf Brahms selbst – ein sehr persönliches Mosaik aus Trost\, Hoffnung und menschlicher Vergänglichkeit. Die Musik verbindet tiefe Innigkeit mit überwältigender Klangfülle und spannt einen Bogen von leiser Trauer bis zu kraftvoller Zuversicht. \nSo wird das Werk zu einer „menschlichen“ Totenmesse: eine Musik\, die Leid und Trost gleichermaßen ernst nimmt\, die Fragen nach Endlichkeit und Hoffnung stellt – und eine Antwort in Form von ergreifender Schönheit gibt.
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SUMMARY:Ich weiß\, dass mein Erlöser lebt
DESCRIPTION:„Ich weiß\, dass mein Erlöser lebt – Musik zum Ende des Kirchenjahres“ – so ist das aktuelle Programm des im September letzten Jahres gegründeten Vokalensembles „nota bene leipzig“ überschrieben. Als zentrales Stück erklingen dabei die „Musicalischen Exequien“ von Heinrich Schütz; eine Sterbemusik\, deren Texte sich der Auftraggeber – Heinrich Posthumus Reuss – bereits vor seinem Tod im Dezember 1635 zusammengestellt hatte. Die zu den Beisetzungsfeierlichkeiten am 4. Februar 1636 aufgeführte dreiteilige Komposition wird verteilt auf verschiedene Stellen des Programmes zu hören sein. Daneben erklingen Werke des 17. bis 21. Jahrhunderts\, unter anderem von Sethus Calvisius Johann Schelle\, Johann Adam Hiller\, Johannes Bahms\, Ralf Schrabbe und Martin Krumbiegel.\nIn zwei der aufgeführten Werke kommt nach den Vorgaben der Komponisten ein „chorus latentis“ (Fernchor) zum Einsatz – als Symbolklang für die ferne\, bessere Welt; für die Erlösung im ewigen Leben. Am Ende des Kirchenjahres gehen die Gedanken zurück in die Vergangenheit\, zu den verstorbenen Angehörigen und Freunden\, aber auch die Gegenwart mit der Endlichkeit des eigenen irdischen Lebens ist präsent. Dies führt gerade in der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts immer wieder zu wunderbar verschiedenen Ergebnissen: schmerzvolle Klänge stehen neben tröstlichen. Einige der verwendeten Kirchenliedstrophen\, aber auch Texte aus dem Alten und Neuen Testament sind – ihrem Grundaffekt folgend – auch mit entspannten\, freudig-tänzerischen Ausdrucksformen gekoppelt.\nMit seinem Konzert möchte „nota bene leipzig“ unter der Leitung von Martin Krumbiegel der Zuhörergemeinde einige dieser Faccetten nahebringen und dabei auch zu Dankbarkeit und Andacht beitragen. \n  \nProgramm: \n\nMusikalische Exequien – Heinrich Schütz\nIch weiß\, dass mein Erlöser lebt – Heinrich Schütz\nUnser Leben währet 70 Jahr – Sethus Calvisius\nUnser Leben währet 70 Jahr – Johann Hermann Schein\nErbarm dich mein\, o Herre Gott – Andreas Hammerschmidt\nVerleih uns Frieden – Ralf Schrabbe\nUnser Leben ist ein Schatten – Johann Bach\nKomm\, Jesu komm – Johann Schelle\nKomm\, Jesu komm – Johann Sebastian Bach\nEin 151. Psalm – Martin Krumbiegel
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DESCRIPTION:„Ich weiß\, dass mein Erlöser lebt – Musik zum Ende des Kirchenjahres“ – so ist das aktuelle Programm des im September letzten Jahres gegründeten Vokalensembles „nota bene leipzig“ überschrieben. Als zentrales Stück erklingen dabei die „Musicalischen Exequien“ von Heinrich Schütz; eine Sterbemusik\, deren Texte sich der Auftraggeber – Heinrich Posthumus Reuss – bereits vor seinem Tod im Dezember 1635 zusammengestellt hatte. Die zu den Beisetzungsfeierlichkeiten am 4. Februar 1636 aufgeführte dreiteilige Komposition wird verteilt auf verschiedene Stellen des Programmes zu hören sein. Daneben erklingen Werke des 17. bis 21. Jahrhunderts\, unter anderem von Sethus Calvisius Johann Schelle\, Johann Adam Hiller\, Johannes Bahms\, Ralf Schrabbe und Martin Krumbiegel.\nIn zwei der aufgeführten Werke kommt nach den Vorgaben der Komponisten ein „chorus latentis“ (Fernchor) zum Einsatz – als Symbolklang für die ferne\, bessere Welt; für die Erlösung im ewigen Leben. Am Ende des Kirchenjahres gehen die Gedanken zurück in die Vergangenheit\, zu den verstorbenen Angehörigen und Freunden\, aber auch die Gegenwart mit der Endlichkeit des eigenen irdischen Lebens ist präsent. Dies führt gerade in der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts immer wieder zu wunderbar verschiedenen Ergebnissen: schmerzvolle Klänge stehen neben tröstlichen. Einige der verwendeten Kirchenliedstrophen\, aber auch Texte aus dem Alten und Neuen Testament sind – ihrem Grundaffekt folgend – auch mit entspannten\, freudig-tänzerischen Ausdrucksformen gekoppelt.\nMit seinem Konzert möchte „nota bene leipzig“ unter der Leitung von Martin Krumbiegel der Zuhörergemeinde einige dieser Faccetten nahebringen und dabei auch zu Dankbarkeit und Andacht beitragen. \n  \nProgramm: \n\nMusikalische Exequien – Heinrich Schütz\nIch weiß\, dass mein Erlöser lebt – Heinrich Schütz\nUnser Leben währet 70 Jahr – Sethus Calvisius\nUnser Leben währet 70 Jahr – Johann Hermann Schein\nErbarm dich mein\, o Herre Gott – Andreas Hammerschmidt\nVerleih uns Frieden – Ralf Schrabbe\nUnser Leben ist ein Schatten – Johann Bach\nKomm\, Jesu komm – Johann Schelle\nKomm\, Jesu komm – Johann Sebastian Bach\nEin 151. Psalm – Martin Krumbiegel
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DESCRIPTION:„Ich weiß\, dass mein Erlöser lebt – Musik zum Ende des Kirchenjahres“ – so ist das aktuelle Programm des im September letzten Jahres gegründeten Vokalensembles „nota bene leipzig“ überschrieben. Als zentrales Stück erklingen dabei die „Musicalischen Exequien“ von Heinrich Schütz; eine Sterbemusik\, deren Texte sich der Auftraggeber – Heinrich Posthumus Reuss – bereits vor seinem Tod im Dezember 1635 zusammengestellt hatte. Die zu den Beisetzungsfeierlichkeiten am 4. Februar 1636 aufgeführte dreiteilige Komposition wird verteilt auf verschiedene Stellen des Programmes zu hören sein. Daneben erklingen Werke des 17. bis 21. Jahrhunderts\, unter anderem von Sethus Calvisius Johann Schelle\, Johann Adam Hiller\, Johannes Bahms\, Ralf Schrabbe und Martin Krumbiegel.\nIn zwei der aufgeführten Werke kommt nach den Vorgaben der Komponisten ein „chorus latentis“ (Fernchor) zum Einsatz – als Symbolklang für die ferne\, bessere Welt; für die Erlösung im ewigen Leben. Am Ende des Kirchenjahres gehen die Gedanken zurück in die Vergangenheit\, zu den verstorbenen Angehörigen und Freunden\, aber auch die Gegenwart mit der Endlichkeit des eigenen irdischen Lebens ist präsent. Dies führt gerade in der Vokalmusik des 17. und 18. Jahrhunderts immer wieder zu wunderbar verschiedenen Ergebnissen: schmerzvolle Klänge stehen neben tröstlichen. Einige der verwendeten Kirchenliedstrophen\, aber auch Texte aus dem Alten und Neuen Testament sind – ihrem Grundaffekt folgend – auch mit entspannten\, freudig-tänzerischen Ausdrucksformen gekoppelt.\nMit seinem Konzert möchte „nota bene leipzig“ unter der Leitung von Martin Krumbiegel der Zuhörergemeinde einige dieser Faccetten nahebringen und dabei auch zu Dankbarkeit und Andacht beitragen. \n  \nProgramm: \n\nMusikalische Exequien – Heinrich Schütz\nIch weiß\, dass mein Erlöser lebt – Heinrich Schütz\nUnser Leben währet 70 Jahr – Sethus Calvisius\nUnser Leben währet 70 Jahr – Johann Hermann Schein\nErbarm dich mein\, o Herre Gott – Andreas Hammerschmidt\nVerleih uns Frieden – Ralf Schrabbe\nUnser Leben ist ein Schatten – Johann Bach\nKomm\, Jesu komm – Johann Schelle\nKomm\, Jesu komm – Johann Sebastian Bach\nEin 151. Psalm – Martin Krumbiegel
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LOCATION:Kloster St. Marienstern\, Cisinskistraße 35\, Panschwitz-Kuckau\, 01920\, Germany
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